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Schlafen Sie gut!

Wer unter Schlafstörungen leidet fühlt sich häufig allein gelassen, weil guter Schlaf als selbstverständlich gilt. Tatsächlich leidet aber etwa jeder dritte Erwachsene an regelmäßigen Ein- und/oder Durchschlafstörungen, Tendenz steigend. Die Folgen sind verminderte Leistungsfähigkeit und ein permanentes Gefühl des Ausgelaugtseins.

Nicht verzweifeln

Angesichts der zahlreichen Schlafmythen sind Betroffene schnell ratlos, doch guter Schlaf kann trainiert werden: Mit konstanten Zubettgeh- und Aufstehzeiten und dem Verzicht auf längere Nickerchen können wir einen Rhythmus etablieren. Der Verzicht auf Alkohol, Nikotin, Koffein und fettreiches Essen zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen sowie ausreichend Aktivität untertags hilft beim Einschlafen.

Ruhe für Körper und Geist

Bei chronischen Schlafstörungen, die vielleicht auch trotz überwundener Ursachen weiter bestehen, ist professionelle Unterstützung sinnvoll. Im Schlaflabor wird dabei ausschließlich auf körperliche Probleme eingegangen, noch häufiger nennen Betroffene aber Grübeln und Gedankenkreise als Hauptursachen für Schlafstörungen.

Bei seelischen Ursachen kann ein Schlafcoaching mit individueller Analyse oder das Anwenden von Entspannungsmethoden hilfreich sein. Bei Anima Mentis orientieren wir uns an einem ganzheitlichen Ansatz, um stressassoziierte Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Körperliche Aktivitäten wie Radfahren oder Yoga vermindern die physische Anspannung, während man im Sinnesraum eine Entspannungsmethode erlernt und zur Ruhe kommt. Und beim individuellen Coaching geht man gemeinsam den schlafbehindernden Gedanken auf den Grund.

Literatur:
Müller, T. & Paterok, B. Schlaf erfolgreich trainieren. Hogrefe, 2014.
Repräsentative Online-Umfrage 2017/2018, Quelle: APA/IMAS

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